Migräne ist durch wiederkehrende Anfälle starker Kopfschmerzen gekennzeichnet, die oft von Bewegungs- und Empfindungsstörungen begleitet werden. Es wird geschätzt, dass etwa 15% der Weltbevölkerung von Migräneschmerzen betroffen sind. Die Ursachen für ihr Auftreten sind vielfältig, und die Ernährung kann einen der Faktoren darstellen, die Einfluss auf die Häufigkeit von Migräneanfällen haben.
Migräne – Eine Einführung in das Thema
Migräne ist eine häufige neurologische Erkrankung, von der schätzungsweise 15% der Weltbevölkerung betroffen sind. Neben starken Kopfschmerzen können Migränepatienten auch Symptome wie Lichtempfindlichkeit, Übelkeit oder Überempfindlichkeit gegenüber Gerüchen erfahren. Migräne ist eine chronische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann, wobei ein besonders deutlicher Anstieg der Erkrankungen bei älteren Menschen beobachtet wird (J. S. Razeghi et al., 2019). Untersuchungen haben gezeigt, dass die Struktur und Funktion des Gehirns von Menschen mit Migräne sich von denen gesunder Menschen unterscheidet (D. R. Nyholt, D. Borsook, L. R. Griffiths 2017). Die Ursachen von Migräne sind komplex und umfassen sowohl genetische als auch umweltbedingte Faktoren. Es wird angenommen, dass genetische Faktoren für die übermäßige Reaktivität von Neuronen verantwortlich sind, aber auch der Phänotyp (die Kombination der Eigenschaften eines Organismus) kann die Symptome der Krankheit beeinflussen (M. Linde 2008). Die Liste der Umweltfaktoren, die Migräne auslösen können, ist lang und umfasst unter anderem falsche Ernährung, bestimmte Medikamente, Alkoholmissbrauch, Stress, Dehydration und unangenehme Gerüche. Das Vermeiden von Auslösern ist für das Wohlbefinden von Menschen mit Migräne von entscheidender Bedeutung, und das Einführen einiger Änderungen in die Ernährung kann das Risiko für Migräne erheblich verringern.
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