Eine Pilzinfektion im Verdauungssystem wird zu einem immer häufigeren Krankheitszustand, der durch unzureichende Ernährungsgewohnheiten verursacht wird. Welche Änderungen in der Ernährung sind erforderlich, um das Wachstum von Pilzen im Verdauungssystem zu verhindern?
Pilzinfektionen des Verdauungstraktes: Ursachen, Symptome und Risikofaktoren im Überblick
Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Erkrankungen, die auf opportunistischen Infektionen basieren – das heißt, sie entstehen infolgedessen, dass die Abwehrkräfte des menschlichen Körpers geschwächt sind. Zahlreiche Pilzarten, darunter auch solche, die zur physiologischen Mikroflora des Menschen gehören, können über längere Zeit in einem inaktiven Zustand verbleiben, ohne klinische Symptome hervorzurufen. Eine Aktivierung dieser Erreger erfolgt jedoch dann, wenn das Immunsystem an Effizienz verliert und die natürlichen Schutzmechanismen des Organismus versagen. Unter solchen Bedingungen steigt zudem die Anfälligkeit für primäre Pilzinfektionen deutlich an. Die häufigsten auslösenden Pathogene sind Hefen der Gattung *Candida* (darunter *Candida albicans*, *Candida tropicalis*, *Candida krusei* sowie *Candida parapsilosis*) sowie Schimmelpilze der Gattung *Aspergillus*, insbesondere *Aspergillus niger* und *Aspergillus flavus*.
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