Übergewicht und Fettsucht sind sehr ernsthafte Probleme, die eine große Herausforderung für die öffentliche Gesundheit darstellen. Ungeachtet des wachsenden Bewusstseins über die Folgen von übergewichtigem Körpergewicht steigt die Häufigkeit dieser Erkrankungen von Jahr zu Jahr. Mangelhafte Lebensgewohnheiten, ungesunde Ernährung, jedoch auch genetische Dispositionen spielen eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Fettleibigkeit.
Das Konzept von Adipositas
Adipositas ist ein Zustand, bei dem man eine übermäßige und/oder unnatürliche Ansammlung von Fettgewebe im Körper beobachtet, was zu einer Gewichtszunahme führt. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Adipositas eine Krankheit, bei der es zu einer unnatürlichen Ansammlung von Fettgewebe kommt, was zu vielen Störungen in der Funktion des Körpers führen kann (M. Wąsowska, M. Walicka, E. Marcinowska-Suchowierska 2013). Abhängig davon, wo das Fettgewebe akkumuliert ist, kann man zwei Arten von Adipositas unterscheiden: die Bauchadipositas (androidal) und die Gesäß-Oberschenkel-Adipositas (gynoidal).
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