Endometriose ist eine Krankheit, die etwa 6 bis 15 Prozent der gesamten weiblichen Bevölkerung betrifft. Sie tritt hauptsächlich bei Frauen im reproduktiven Alter und bei unfruchtbaren Frauen auf. In letzterer Gruppe kann das Risiko, an Endometriose zu erkranken, bis zu 50 Prozent steigen. Erfahren Sie, was Endometriose ist, wie sie sich zeigt, wie sie diagnostiziert und behandelt wird und welchen Einfluss die Ernährung darauf hat.
Endometriose – Merkmale und Symptome
Endometriose ist eine Erkrankung, bei der sich die Gebärmutterschleimhaut, das Endometrium, außerhalb der Gebärmutterhöhle befindet. Typisch für diese Erkrankung ist eine chronische Entzündung. Man unterscheidet verschiedene Formen: peritoneale, ovarielle und infiltrative Endometriose. Betroffen sind vor allem Frauen im gebärfähigen Alter, jedoch kann die Erkrankung auch bei jüngeren Mädchen und Frauen in der Postmenopause auftreten. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt. Es gibt mehrere Theorien zur Entstehung von Endometriose, darunter auch eine, die Störungen im Immunsystem berücksichtigt. Aufgrund der unspezifischen Symptome und des individuellen Verlaufs kann die Diagnose oft schwierig und zeitaufwendig sein. Was sollte uns also alarmieren?
Sie haben begonnen, einen PRO-Artikel zu lesen
Sie können das erste Kapitel lesen. Um den gesamten Artikel zu lesen und alle Inhalte freizuschalten, wechseln Sie zum PRO-Konto.