Adipose tissue constitutes a fundamental component of the human body, accounting for approximately ten to fifteen percent of total body mass in males and fifteen to twenty-five percent in females. Its primary physiological roles include the storage of energy in the form of reserve fat as well as serving a protective function for critical internal organs—such as the heart, liver, and kidneys—against mechanical trauma and thermal fluctuations [1]. In accordance with the formal guidelines established by the World Health Organization (WHO), the contribution of saturated fatty acids to total daily energy intake should not exceed seven percent, whereas polyunsaturated fatty acids (including members of the omega-3 and omega-6 families) should provide between six and ten percent of dietary energy. Monounsaturated fatty acids, by contrast, should comprise ten to fifteen percent of total caloric consumption, a balance that is essential for maintaining lipid homeostasis and preventing metabolic disorders [2].
Omega-3 Säuren
Wie oben erwähnt, gehören Omega-3 Säuren zu den NNKT. Die Fettsäuren, die zu dieser Gruppe gehören, werden mit ihrem chemischen Aufbau bezeichnet. Die erste Doppelbindung (einschließlich der Methylgruppe) befindet sich in den Omega-3-Säuren bei der dritten Kohlenstoffgruppe.
Omega-3-Säuren Eigenschaften
Die Wirkung von Omega-3-Fettsäuren im menschlichen Körper ist multidirectional. Sie haben zahlreiche anti-gesundheitliche Eigenschaften: Sie reduzieren die Konzentration von Triacylglycerols in Blutbloodstoff durch die Verhinderung ihrer Resynthese in Leber und Darmen um bis zu 30%, normalisieren den Blutdruck, zeigen anti-Krebswirkung, verhindern die Entwicklung von Herz-Kreislauf- und Koronerkrankheit, sind anti-inflammator und anti-ergistisch durch die Bewältigung der biologischen Immunantwortung, haben anti-krebs-Wirkung, sind antidepressiv durch die Aufrechterhaltung der Funktion von DHAHAHA durch den Aufbau der frühen Nervensäulen, können die Verstärkung von Tuberkulose und Tuberculose beeinträchtigen, und es ist ein wichtiger Faktor für die Nutzung von EPA und Fettsäulen in der Ernährung von Frauen und Kindern.
Omega-3-Säuren sind die Quelle
Omega-3-Säuren in der Nahrung sind pflanzliche und tierische Sorten zu unterscheiden. Zu Pflanzenquellen gehören Essöl Rappe, Soja, Getreidesäuren, Walnüsse. In kleinen Mengen sind sie auch in Sonnenflächenöl, Kokosäure und Mais zu finden. Eine gute Quelle für Omega-3 Säuren sind auch Spanisch-Schnappsamen (d. h. Chia-Samen) und Flachsamen. Einige davon sind auch in den grünen Säuren von Fischfleischsäuren enthalten.
Das Omega-3- und Omega-6-Verhältnis
Omega-6- und Omega-3-Säuren sind im menschlichen Körper kompetente Substrate der gleichen enzymatischen Systeme. Das bedeutet, dass die Metaboliten der beiden Säuren gegeneinander antagonisch wirken. Omega-3 -Metaboliten sind entzündungshemmend und hemmen die Aggregation von Blutkörperchen. Omega-6 -Metaboliten sind proinflammatorisch und fördern die Bildung von Omega-6s. Daher ist es sehr wichtig, dass in der Ernährung angemessene Proportionen zwischen diesen Fettsäuren aufrechterhalten werden. Das Omega-3s- und omega-6säurenverhältnis ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Gesundheit von Fischsäuren.