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Fermented beetroot - properties, recipes, consumption... What to do with the juice from fermented beetroot?

Isabella Taylor

Isabella Taylor

2026-03-18
4 min. read
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Fermented beetroot - properties, recipes, consumption... What to do with the juice from fermented beetroot?
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Fermentation is one of the healthiest methods of food processing, allowing it to retain its freshness for a longer period of time. This is due to the lactic acid that is produced during this process. Beetroot is a very valuable source of flavonoids, carotenoids, betalains, vitamins and minerals. It is important to know that fermentation increases the content of vitamins B6 and B12 in beetroot, hence the juice from fermented beetroot is increasingly used in the treatment of skin diseases, insomnia and in the prevention of anemia.

Fermentierter Rote-Bete-Extrakt

Fermentierter Rote-Bete-Extrakt ist eine hervorragende Option für Diabetiker, da während der Fermentation ein Teil des Zuckers abgebaut wird. Es ist erwähnenswert, dass die Fermentation die Bioverfügbarkeit der Nährstoffe aus rohen Rüben erhöht. Zudem liefert er nützliche Bakterien, die sich günstig auf verschiedene Verdauungsstörungen auswirken und den Nährstoffhaushalt des Körpers verbessern. Seine probiotischen Eigenschaften fördern auch den reibungslosen Ablauf der Verdauungsprozesse und tragen zur Stärkung des Immunsystems bei.

Rote-Bete-Saft – gesundheitliche Vorteile

Rote Bete sind eine hervorragende Quelle für B-Vitamine sowie für die Vitamine A, C, K, E und PP. Sie enthalten zudem Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium und Eisen. Während der Fermentation entstehen Bakterienstämme, die den Körper vor Pilzinfektionen schützen. Sie besitzen stärkere antibakterielle und antivirale Eigenschaften als rohe Rote Bete. Darüber hinaus unterstützt Rote-Bete-Kvass die Behandlung von Anämie, unterstützt die Therapie von Leukämie und Krebs aufgrund von Phytonährstoffen mit antineoplastischer Wirkung, verbessert die Funktion des Kreislaufsystems durch erhöhten Sauerstofftransport in die Zellen, hemmt Fäulnisprozesse im Darm, reguliert den Stoffwechsel, senkt den LDL-Cholesterinspiegel, unterstützt die Entgiftung des Körpers durch die Förderung der Nieren- und Leberfunktion, verbessert die Darmtätigkeit, steigert die körperliche Leistungsfähigkeit, senkt den Blutdruck durch Nitrate, die zu Stickstoffmonoxid umgewandelt werden und die Blutgefäße erweitern. Nitrate werden heute in der Behandlung von Herzinsuffizienz und Angina pectoris eingesetzt.

Wie stellt man hausgemachten Rübensirup her?

Der regelmäßige Verzehr von Rübensirup, am besten täglich, wird empfohlen. Die Herstellung eines solchen Getränks zu Hause ist einfach, preisgünstig und erfordert keinen großen Zeitaufwand.

Sauergemachte Rote Bete zum Trinken

Die sauer eingelegte Rote Bete zum Trinken ist besonders in Russland und der Ukraine verbreitet. Sie wird häufig als Brotsäure bezeichnet. Der regelmäßige Verzehr dieses Getränks unterstützt die Blutreinigung, bekämpft Allergien und Müdigkeit und stärkt das Immunsystem. Es ist auch eine hervorragende Wahl bei Problemen mit dem Verdauungstrakt. Zudem wirkt es durch den Gehalt an probiotischen Bakterien positiv auf Störungen im Zusammenhang mit Darmfunktionsstörungen. Sauergemachte Rote Bete besitzen stärkere antiallergische und entzündungshemmende Eigenschaften als Saft aus frischem Gemüse, da sich während des Fermentationsprozesses der Quercetin-Gehalt erhöht.

Wie kann man fermentierten Rübensaft in der Küche verwenden?

Fermentierter Rübensaft eignet sich hervorragend als Grundlage für die Zubereitung von Barsch, doch seine Verwendung beschränkt sich nicht nur auf diese Suppe. Er kann auch in Salaten verarbeitet werden, wobei man Meerrettich, Äpfel, Petersilie oder Karotten hinzufügen kann. Immer häufiger nutzen Hausfrauen fermentierte Rüben zur Zubereitung von Fleischgerichten wie Kürze oder Gulasch. Rezept für fermentierte Rüben mit Meerrettich - eine probiotische Beilage. Zutaten: 5 Stück fermentierte Rüben (abgetropft), ½ Teelöffel frischer oder gekaufter Meerrettich, 1 Knoblauchzehe, Saft einer halben Zitrone, 2 Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer. Zubereitung: Rüben reiben, Knoblauch durch eine Presse drücken und in einer Pfanne anbraten. Alle Zutaten in eine Schüssel geben, Zitronensaft und Olivenöl hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Aufgrund seiner gesundheitsfördernden Eigenschaften und des hohen Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen sollte fermentierter Rübensaft regelmäßig über das ganze Jahr konsumiert werden. Er stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern verbessert auch die Funktion des Verdauungstrakts.
Isabella Taylor

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