Skip to main content
789 Aufrufe
Herunterladen
Tomaten, gedünstet (ohne Zusatz von Fett und Salz)
1 / 1

Tomaten, gedünstet (ohne Zusatz von Fett und Salz)

g Ohne Zusätzliches Fett Gedünstet Gesüßt Tomate
23 KCAL KCAL / 100g
1.1g Eiweiß
0.3g Fett
4g Kohlenhydrate
Ohne Zusätzliches Fett Gedünstet Gesüßt Tomate

Tomaten, gedünstet (ohne Zusatz von Fett und Salz)

Nutri-Score: A (-1)

23 KCAL / 100g
1.1g Eiweiß
0.3g Fett
4g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alpha-Linolensäure 0.01 g
Asche 0.5 g
Calcium 11 mg
Carotin Beta 556 mg
Chlor 38 mg
Cholesterin 1 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0.03 g
Eisen 0.2 mg
Eiweiß 1.1 g
Faserlöslich 0.3 g
Faserunlöslich 0.9 g
Fett 0.3 g
Fructose 1.4 g
Gesättigte Fettsäuren 0.1 g
Glicemyc Index 38 µg
Glucose 1.3 g
Jod 0.7 µg
Kalium 237 mg
Kohlenhydrat 4 g
Kupfer 0.05 mg
Linolsäure 0.08 g
Lycopin 2573 µg
Magnesium 9 mg
Malinsäure 0.1 g
Mangan 0.11 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.1 g
Natrium 9 mg
Natron 2.7 g
Oleinsäure 0.03 g
Omega 3 0.01 g
Omega 6 0.08 g
Phosphor 27 mg
Saccharose 0.1 g
Salz 0.02 g
Selenium 0.1 µg
Vitamin A 46 µg
Vitamin ARE 93 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.05 mg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.02 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0.68 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.06 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.1 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 14.3 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 24.5 mg
Vitamin E 0.54 mg
Vitamin K 250 µg
Wasser 93.2 g
Zellulose 1.2 g
Zink 0.1 mg
Zitronensäure 0.4 mg
Zucker 3.9 g
Knowledge Hub

Expertenwissen

Verbundene Artikel basierend auf der aktuellen Seite.

Giftige und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in gezuckerten Erfrischungsgetränken – eine Zusammensetzungsanalyse

Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, die häufig als fester Bestandteil der modernen Ernährung wahrgenommen werden, enthalten eine Reihe von Inhaltsstoffen, deren langfristiger Konsum schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Ein Hauptverantwortlicher ist **Fruktose in Form von Maissirup mit hohem Fruktosegehalt (HFCS)**, die – im Gegensatz zu natürlich vorkommender Fruktose in Früchten – in der Leber auf eine Weise verstoffwechselt wird, die die Entwicklung von **Insulinresistenz, Leberverfettung und viszeraler Adipositas** begünstigt. Epidemiologische Studien zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum gezuckerter Getränke und einem erhöhten Risiko für **Typ-2-Diabetes**, selbst nach Anpassung an Faktoren wie die Gesamtkalorienzufuhr oder das körperliche Aktivitätsniveau. Ein weiteres problematisches Element sind **künstliche Süßstoffe** wie Aspartam, Sucralose oder Acesulfam K, die zwar kalorienfrei sind, jedoch das **Darmmikrobiom stören** und zu **Dysbiose** sowie damit verbundenen Entzündungsprozessen führen können. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass diese Substanzen den **Appetit auf Süßes verstärken** könnten, was paradoxerweise zu einer übermäßigen Kalorienaufnahme beiträgt. Nicht zu vernachlässigen sind auch **Konservierungsstoffe** wie Natriumbenzoat (E211), das in Kombination mit Vitamin C (Ascorbinsäure) **Benzol** bilden kann – eine Verbindung mit nachgewiesener kanzerogener Wirkung. Obwohl die Konzentrationen in Getränken in der Regel gering sind, bleibt die kumulative Wirkung einer langfristigen Exposition Gegenstand toxikologischer Untersuchungen. Ein weiterer kritischer Bestandteil ist **Phosphorsäure (E338)**, die den Getränken zwar den charakteristischen "scharfen" Geschmack verleiht, jedoch das mineralische Gleichgewicht des Körpers stört und die **Auswaschung von Kalzium aus den Knochen** beschleunigt, was das Risiko für Osteoporose erhöht. Zudem wirkt **Koffein** (häufig in Cola-Getränken enthalten) harntreibend, was in Kombination mit einem hohen Zuckergehalts zu **Dehydrierung** und Elektrolytstörungen führen kann. Schließlich sind **Azofarbstoffe** (z. B. E102, E129) – obwohl zugelassen – mit **Hyperaktivität bei Kindern** und potenziellen allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht worden, was einige Länder dazu veranlasst hat, Warnhinweise auf den Verpackungen vorzuschreiben. Angesichts dieser Erkenntnisse stellt sich die Frage: **Warum setzen Hersteller weiterhin auf diese umstrittenen Inhaltsstoffe**, wenn es sicherere Alternativen wie natürliche Pflanzenextrakte, Stevia oder Erythrit gibt? Die Antwort liegt wahrscheinlich in den **Produktionskosten, der Produktstabilität und den suchterzeugenden Geschmackseigenschaften**, die hohe Verkaufszahlen garantieren. Dennoch könnten das wachsende Verbraucherbewusstsein und rechtliche Regelungen (z. B. die **Zuckersteuer** in einigen Ländern) die Branche in Zukunft zwingen, auf die schädlichsten Zusatzstoffe zu verzichten.

Details ansehen

Scanne diesen QR-Code, um schnell auf diese Seite auf deinem Mobilgerät zuzugreifen.

QR Code