Es ist seit langem bekannt, dass eine Diät, die reich an Obst und Gemüse ist, zur Aufrechterhaltung der Gesundheit beiträgt. Dies ist auf den hohen Gehalt an Polyphenolen zurückzuführen. Eine Diät, die diese wertvollen Pflanzenstoffe liefert, kann vor vielen Krankheiten schützen, wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen, diversen Krebsarten, Karies und Magengeschwüren (K. Goszcz et al., 2017). Lohnt es sich, sie zu ergänzen? Wo können sie gefunden werden?
Was sind pflanzliche Polyphenole
Polyphenole sind chemische Verbindungen, die von Pflanzen als Sekundärmetaboliten produziert werden und in Blumen, Blättern, Früchten und Samen vorkommen. Sie sind verantwortlich für die Farbgebung von Pflanzen und schützen sie vor schädlichen Umwelteinflüssen wie niedrigen Temperaturen und Trockenheit. Darüber hinaus können sie als Hormone fungieren, die Wachstumsprozesse regulieren und verschiedene enzymatische Reaktionen hemmen. Polyphenole sind auch wertvolle Nährstoffe in der menschlichen Ernährung, und ihr Metabolismus im menschlichen Körper findet hauptsächlich in der Leber und den Nieren statt.
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