Zink ist eines der unzähligen Mikronährstoffe, die für den ordnungsgemäßen Betrieb unseres Körpers unerlässlich sind. Die Tagesdosis an Zink ist variabel und hängt vom Alter und Geschlecht ab, wobei sie zwischen 5 und 20 mg schwankt, wobei der minimale Verbrauch 5 mg pro Tag beträgt. Unser Körper speichert Zink in Mengen von 2-3 g, wovon 50% in den Muskeln vorkommt. Die Hauptquelle für die Zufuhr dieses lebenswichtigen Elements ist die Ernährung, und die Aufnahme erfolgt hauptsächlich im Dünndarm. Man schätzt, dass etwa 30% der Weltbevölkerung an Mangelerscheinungen dieses Mikronährstoffs leiden, wobei die häufigste Ursache darin liegt, dass sie Fehler in der Ernährung begehen.
Braucht unser Körper wirklich Zink?
Zink erfüllt eine ausgesprochen wichtige Funktion im menschlichen Körper. Es ist ein Bestandteil vieler Enzyme, die an Stoffwechselprozessen von Makronährstoffen beteiligt sind und die Synthese von Hormonen, Proteinen und roten Blutkörperchen beeinflussen. Darüber hinaus ist Zink für die Gesundheit der Haut und das ordnungsgemäße Funktionieren von Schleimhäuten verantwortlich. Es fördert die Wundheilung und stärkt das Immunsystem. Darüber hinaus ist es für die Erhaltung des Geruchs- und Geschmackssinns unerlässlich. Ein Mangel an Zink kann zu Störungen des physiologischen Ablaufs führen, was zu krankhaften Veränderungen führen kann. Ein niedriger Zinkspiegel kann auch zu einer verminderten Spermienqualität bei Männern und einem erhöhten Risiko von Fehlgeburten bei Schwangeren führen. Zu den ersten Symptomen eines Zinkmangels gehören Appetitlosigkeit, Schläfrigkeit, Nervosität und Überempfindlichkeit. Darüber hinaus kann es zu einer Schwächung des Geruchs- und Geschmackssinns kommen. Die einfachste Methode, um einem Zinkmangel vorzubeugen, ist eine Diät, die zinkreiche Lebensmittel enthält.
Sie haben begonnen, einen PRO-Artikel zu lesen
Sie können das erste Kapitel lesen. Um den gesamten Artikel zu lesen und alle Inhalte freizuschalten, wechseln Sie zum PRO-Konto.