Die Hashimoto-Krankheit gehört zu einer Art von Autoimmunerkrankungen, deren Häufigkeit im Laufe der Jahre zunimmt. Es wird geschätzt, dass sie bei etwa 5% der Weltbevölkerung auftritt und die häufigste Ursache für Schilddrüsenunterfunktion ist. Genetische und umweltbedingte Faktoren wie Stress, Infektionen und ungesunde Ernährungsgewohnheiten spielen eine Rolle bei der Entstehung dieser Krankheit.
Was ist die Hashimoto-Krankheit?
Hashimoto-Krankheit, auch bekannt als Lymphozytitis oder Autoimmunthyreoiditis, gehört zu einer Gruppe von Autoaggressionskrankheiten mit einer autoimmunologischen Reaktion. In diesem Zustand beginnt das Immunsystem, Antikörper gegen eigene Gewebe zu produzieren, was zu einer Entzündung führt und damit zu einer Verschlechterung der Funktion der Schilddrüse und des gesamten Körpers führt. Diese Krankheit tritt bei Frauen viel häufiger auf als bei Männern, Autoimmunthyreoiditis wird 5-10 mal häufiger bei Frauen als bei Männern diagnostiziert. Der Höhepunkt der Erkrankungen liegt zwischen dem 45. und 65. Lebensjahr, es ist jedoch wichtig zu betonen, dass das Risiko der Krankheit mit dem Alter zunimmt.
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