Eine der nicht-medikamentösen Behandlungsmethoden für Autoimmunkrankheiten ist die Auswahl der geeigneten Ernährung. Eine angemessene Ernährung hat das Potenzial, die Schwere der Symptome von Autoimmunerkrankungen zu verringern und das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Je früher sie eingeführt wird, desto milder kann der Krankheitsverlauf sein.
Was sind Autoimmunkrankheiten?
Autoimmunkrankheiten, auch als Autoaggressionskrankheiten bekannt, sind immer häufiger auftretende Erkrankungen. Es wird geschätzt, dass dieses Problem 3-5% der Weltbevölkerung betrifft, und die Zahl der Fälle steigt ständig. Besonders betrifft es Frauen, die etwa 80% aller Fälle ausmachen. Autoimmunkrankheiten entstehen durch eine Fehlfunktion des Immunsystems, das nicht in der Lage ist, eigene Zellen von fremden Zellen zu unterscheiden, was zu Gewebeschäden führt. Die Hauptfaktoren, die zur Entwicklung von Autoimmunkrankheiten beitragen, sind genetische und umweltbedingte Faktoren. Zu den Faktoren, die das Risiko von Autoimmunkrankheiten erhöhen, gehören körperliche Verletzungen, eingenommene Medikamente, virale und bakterielle Infektionen. Zu den häufigsten Autoimmunkrankheiten gehören Schilddrüsenerkrankungen wie die Hashimoto-Krankheit und die Basedow-Krankheit. Andere Erkrankungen sind unter anderem die bösartige Anämie, die Addison-Krankheit, die rheumatoide Arthritis, der Diabetes mellitus Typ 1, die multiple Sklerose und das Sjögren-Syndrom. Die Gruppe der Autoimmunkrankheiten umfasst etwa 80 Krankheitsbilder. Die Behandlung von Autoimmunkrankheiten sollte unter der Aufsicht eines Spezialisten erfolgen, und die meisten von ihnen erfordern die Einnahme geeigneter Medikamente.
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