Eine umfassende Auswertung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie Metaanalysen randomisierter kontrollierter Studien kommt zu dem Schluss, dass weitverbreitete Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren – einschließlich Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – keine statistisch signifikante Wirksamkeit bei der Linderung depressiver Symptome bei erwachsenen Patienten aufweisen, unabhängig von Dosierung oder Behandlungsdauer. Dieser Artikel bietet eine kritische Bewertung der in früheren Studien angewandten Methodik sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die klinische Praxis und ernährungsphysiologische Empfehlungen.
Omega-3s won't help people with depression
Depression affects an increasing number of people. It now affects 3 percent of the world's population. According to the World Health Organization, by 2020 it will reach up to 7 percent. Among the many properties of omega-3 fatty acids are: protection against infection, strengthening immunity, and reducing symptoms of depression. Unfortunately, a study published by Cochrane Library suggests that omega-3 supplementation is not very effective in treating depression.