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Does food genuinely contain natural prebiotics – their mechanistic effects and practical dietary applications in human nutrition?

Tomasz Jankowski

Tomasz Jankowski

2026-05-19
3 min. read
Does food genuinely contain natural prebiotics – their mechanistic effects and practical dietary applications in human nutrition?
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From the moment of birth, the human body becomes host to a multitude of health-promoting microorganisms that collectively form the intricate ecosystem of gut microbiota—a biological shield of protection. The compounds known as prebiotics play a pivotal role in enhancing both the proliferation and metabolic activity of beneficial bacterial strains inhabiting the gastrointestinal tract, with certain dietary sources serving as their natural reservoirs.

Was ist ein Präbiotikum?

Ein Prebiotikum ist ein in der Nahrung vorhandenes oder gezielt zugesetztes Stoff, das das Wachstum der richtigen bakteriellen Flora des Körpers stimuliert. Es können natürliche Nahrungsmittel (Proteine, Fette, Oligo- und Polysaccharide) sein, wie Stickstoffe, Lebensmittelfiber oder spezielle Nahrungsauflagen, die sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken.

Prebiotika Anwendung

Präbiotika werden als Hilfsmittel gegen probiotische Bakterien angewendet, um das normale Wachstum von Mikroflora zu stimulieren und ihre Kolonisierung zu verbessern, z. B. nach einer Antibiototherapie. Sie spielen eine wichtige Rolle für das Funktionieren der Ernährungsleitung, insbesondere des Dickdarms.

Prebiotika Wirkungsmechanismus

Die unveränderten Lebensmittel in unveränderter Form gelangen in den Darm und beginnen dort ihre Wirkung. Sie werden von den Bakterien der Darmflora in kurzfristige Fettsäuren verteilt (fermentiert): Butter für die Ernährung von Colonocyten (Körnfleischzellen) und Propion-Östern, und es entstehen geringflächige Umwandlungsprodukte (Diasethyl), Bakteriocynen und Oxygen-Derivate. Diese Prozesse verursachen eigene Veränderungen in der Zusammensetzung und Aktivität von Lebensmittelleitungsmikroorganismen, die gesundlich und wirtschaftlich vorteilhaft sind.

Prebiotika in der Nahrung

Die beliebtesten Präbiotika sind Inulin und Oligofructose, die häufig als Zucker- und Fettwechsel verwendet werden. Prebiotiken in Lebensmitteln dienen als Nahrungsfaser. Es ist ein Nahrungserzeugnis, das nicht in den Verdauungsweg verdaut werden kann. Der Unterschied zwischen Präbiotikum und Nährstofffaser besteht darin, dass diese beiden Bestandteile von Mikroorganismen genutzt werden.
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