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Can the caffeine-containing beverage still be considered coffee? Effects on the large intestine and demand for defecation

Julia Wójcik

Julia Wójcik

2026-03-16
2 min. read
Can the caffeine-containing beverage still be considered coffee? Effects on the large intestine and demand for defecation

Can the caffeine-containing beverage still be considered coffee? Effects on the large intestine and demand for defecation

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Several researchers have attempted to answer this question. In 1990, a study was conducted to register the movements in the terminal part of the large intestine after the ingestion of a caffeine-containing beverage. It cannot be mere chance that more than half of the participants in a survey-based study reported a noticeable effect of heightened defecation necessity after consuming the beverage.

Kaffee regt den Dickdarm an

In der bereits erwähnten Studie wurde der Druck im Dickdarm nach dem Verzehr von unverarbeitetem Kaffee, koffeinfreiem Kaffee und warmem Wasser gemessen. Die Teilnehmer vermieden es, 12 Stunden vor der Intervention etwas zu essen, um den Einfluss der Mahlzeit auf das Verdauungssystem zu vermeiden.

Wie erzielt man diesen Effekt?

Angesichts der Tatsache, dass die Wirkung der erhöhten Darmtätigkeit bereits wenige Minuten nach dem Kaffeetrinken sichtbar ist, kann man daraus schließen, dass es sich hierbei nicht um einen direkten Einfluss auf die Wand handelt, der diese Reaktion auslöst. Es wird angenommen, dass dies eine Reizung der Magen- und Dünndarmrezeptoren verursacht, was zu einer erhöhten Ausschüttung bestimmter Hormone führt, wie zum Beispiel Gastrin, das die Motorik des dickeren Darms erhöht. Es wird geschätzt, dass bei etwa 30% der Kaffeeliebhaber ein verstärkter Drang auf die Toilette auftritt. Die Ursache für diesen Zustand ist bisher unbekannt. Selbst wenn Sie bei sich eine ähnliche Tendenz bemerken, ist es möglich, dass sie bei regelmäßigem Konsum des Getränks bald nachlassen wird. Der Körper wird gegen hohe Dosen bestimmter Substanzen immun - so auch bei Kaffee. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine morgendliche Toilettenbesuch notwendig wird, steigt deutlich an, wenn das Getränk zum Frühstück serviert wird. Auch die Anwesenheit von Nahrung regt unser Verdauungssystem an. Es lohnt sich, sich auf einen solchen Szenario vorzubereiten, um nicht überrascht zu werden.
Julia Wójcik

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