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Gebackene Fleisch-Snacks deli – Schwarzwälder Schinken mit natürlichen Säften
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Gebackene Fleisch-Snacks deli – Schwarzwälder Schinken mit natürlichen Säften

g Fleischbasiert Snacks Snacks Gebacken Schinken
127 KCAL KCAL / 100g
17.9g Eiweiß
5.36g Fett
1.79g Kohlenhydrate
Fleischbasiert Snacks Snacks Gebacken Schinken

Gebackene Fleisch-Snacks deli – Schwarzwälder Schinken mit natürlichen Säften

127 KCAL / 100g
17.9g Eiweiß
5.36g Fett
1.79g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Calcium 10 mg
Cholesterin 54 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 2.5 g
Eisen 1.29 mg
Eiweiß 17.9 g
Fett 5.36 g
Fettsäuren Trans 0.05 g
Gesättigte Fettsäuren 1.79 g
Kalium 250 mg
Kohlenhydrat 1.79 g
Magnesium 20 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.6 g
Natrium 258.33 mg
Natron 625 g
Phosphor 180 mg
Salz 0.64 g
Tierische Eiweiße 17.9 g
Vitamin B1 (Thiamin) 0.6 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 0.5 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.2 mg
Vitamin B3 (Niacin) 5 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.4 mg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 42.9 mg
Wasser 68 g
Zellulose 1 g
Zink 2.1 mg
Zucker 1 g
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Adipositas und depressive Störungen: Wechselwirkungen und gemeinsame Entstehungsmechanismen

Das moderne Leben unter Dauerzeitdruck, chronischem Stressmangel an Erholungsphasen sowie der Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel mit künstlichen Zusatzstoffen stellen erhebliche Risikofaktoren für die öffentliche Gesundheit dar. Klinische Ernährungsberater und Psychodiätetiker betonen seit langem die enge Verknüpfung zwischen Ernährungsmustern und emotionaler Regulation. Bereits zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde ein besorgniserregender Trend des gemeinsamen Auftretens zweier schwerwiegender Erkrankungen beobachtet – Adipositas und depressive Störungen –, die die Lebensqualität der Betroffenen deutlich beeinträchtigen. Zahlreiche epidemiologische Studien deuten auf eine bidirektionale Beziehung hin: Einerseits kann übermäßiges Körpergewicht die Entwicklung depressiver Symptome begünstigen, andererseits fördern Stimmungsstörungen durch Veränderung des Essverhaltens eine unkontrollierte Gewichtszunahme. Beide Krankheitsbilder lösen eine Kaskade somatischer und psychischer Komplikationen aus, und ihre Prävalenz steigt in der Allgemeinbevölkerung kontinuierlich an. Als Reaktion auf erlebte soziale Isolation und akkumulierenden Stress greifen viele Menschen zu energiereichen Snacks – insbesondere zu Süßigkeiten, die während passiver Freizeitbeschäftigungen wie dem Fernsehen konsumiert werden. Fehlende nachhaltige Veränderungen der Essgewohnheiten führen jedoch zu einem wachsenden Gefühl der Hilflosigkeit, das sich mit der Zeit in tiefe Frustration und Hoffnungslosigkeit verwandelt. Der Verlust des Selbstwertgefühls sowie Schwierigkeiten, selbst grundlegende Entscheidungen zu treffen, gelten als zentrale klinische Marker eines depressiven Syndroms und schaffen einen Teufelskreis sich verschlechternder psychischer und physischer Gesundheit.

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