Regelmäßige sportliche Betätigung führt zu einer Steigerung der körperlichen Fitness, stärkt die Widerstandsfähigkeit gegen moderne Zivilisationskrankheiten und fördert die Ausschüttung von Endorphinen – natürlichen chemischen Substanzen, die für Gefühle der Euphorie und des psychischen Wohlbefindens verantwortlich sind. Dennoch gibt es neben den Vorteilen körperlicher Aktivität auch eine Reihe negativer Folgen, denen insbesondere junge Nachwuchssportler ausgesetzt sind. Laut den von der US-amerikanischen Kommission für Produktsicherheit (U.S. Consumer Product Safety Commission) veröffentlichten Daten werden jährlich in der Altersgruppe von fünf bis vierzehn Jahren fast zwei Millionen verletzungsbedingte Vorfälle registriert, die in direktem Zusammenhang mit sportlichen Aktivitäten stehen. Dies unterstreicht das Ausmaß des Problems und die Notwendigkeit wirksamer präventiver Maßnahmen.
Sportliche Verletzungen
Verletzungen und Schäden, obwohl die Worte ähnlich klingen, sind Ausdrücke, die für eine Athleten-Disziplin typisch sind, z.B. bei einem Läufer. Die Verletzung, die allgemein bekannt ist als Knieverletzung. Die meisten Sportverletzungsfälle entstehen durch die dynamische Arbeit von hoher Energie, als Folge einer Störung der Aktivität oder einer Veränderung der anatomischen Gewebe.
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