Im Rahmen von Beratungen mit Personen, die unter Essstörungen, einer verzerrten Wahrnehmung des eigenen Körpers oder einem gestörten Verhältnis zur eigenen Physicalität leiden, stellt sich heraus, dass das auffälligste Merkmal ihre tief verwurzelte Ängstlichkeit ist. Patienten zeigen häufig eine defensive Haltung, die durch ein vermindertes Selbstwertgefühl oder eine vollständige Rückzugstendenz gekennzeichnet ist. Die Schilderungen meiner Klienten offenbaren, dass Angst kein vorübergehendes Phänomen aus der Kindheit darstellt, sondern ein dauerhafter Faktor ist, der ihre täglichen Entscheidungen – einschließlich der Ernährungsgewohnheiten – prägt. Empirische Beobachtungen deuten darauf hin, dass in der überwiegenden Mehrheit der Fälle genau dieser emotionale Zustand pathologische Essmuster auslöst, die in extremen Ausprägungen zu körperlicher Auszehrung oder starkem Übergewicht führen und letztlich eine dauerhafte Beeinträchtigung der sozialen und physischen Funktionsfähigkeit nach sich ziehen.
Obesity and fear
So we define anxiety as a negative emotional state... that occurs as a consequence of the predicted failure of obese people (in each of these age groups) and shows that increased levels of anxiety, as well as anxiety and restraint, stress and danger... that affects our inner lives... that's why, as opposed to self-esteem, which is our fear of real (physical) danger... we define fear as the negative state of our physical well-being.