Salmonella food poisoning - symptoms, treatment... is salmonella contagious?
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Gastrointestinal disorders caused by food poisoning pose a serious threat to health as they are most commonly caused by the activity of microorganisms that enter the body through contaminated food products. The spring and summer season favor this phenomenon as there is an increased number of reported cases of infection during this time. Salmonella, also known as salmonella rod, is particularly dangerous due to its characteristic elongated shape. Symptoms of infection usually appear 6 to 72 hours after contact with the pathogen. Read on to learn more about treatment options and the risk of infection with salmonella.
Salmonellen-Infektion
Salmonellen sind natürlich im Verdauungssystem von Nutztieren und Wildtieren vorhanden. Sie gelangen durch Fäkalien in die Umwelt, und ihr Überleben hängt von Faktoren wie Temperatur, Feuchtigkeit und dem Vorhandensein von Proteinen im Kot ab. Unter günstigen Bedingungen können diese Bakterien im Boden mehrere Monate überdauern und in Lebensmitteln sogar noch länger. Die häufigsten Infektionsquellen sind: der Verzehr von Lebensmitteln, die mit Fäkalien von infizierten Tieren wie Geflügel, Mäusen oder Ratten verunreinigt sind, aufgrund mangelnder Hygiene während der Produktion; der Verzehr von tierischen Produkten, wie Eiern von infizierten Hühnern; der Kontakt mit infizierten Tieren und Menschen, die Salmonellen ausscheiden; zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass die häufigste Ursache für Lebensmittelvergiftungen der Verzehr von Fertigprodukten, vor allem Süßwaren, ist, bei denen rohe Eier oder Produkte aus kontaminierter Milch verwendet wurden. Es wurden auch Infektionen durch rohe Fleischprodukte wie Tartar dokumentiert.
Anzeichen einer Salmonelleninfektion
Die Symptome einer Salmonelleninfektion können variieren und hängen von der Anzahl der in den Körper eingedrungenen Bakterien, der Qualität der bakteriellen Flora des Infizierten sowie der Funktionsfähigkeit des Immunsystems ab. Bei manchen Betroffenen verläuft die Erkrankung mild und klingt nach wenigen Tagen von selbst ab, während sie bei anderen zu schweren Entzündungen führt. In extremen Fällen kann es zu einer Sepsis oder sogar zum Tod kommen. Häufig beschriebene Symptome sind Fieber, Bauchschmerzen, Darmkrämpfe, Durchfall mit Schleimbeimengung, das Vorhandensein von Granulozyten in der Stuhluntersuchung sowie Übelkeit oder Erbrechen. Die ersten Anzeichen treten in der Regel innerhalb von 6 bis 72 Stunden nach der Infektion auf. Bei Unsicherheiten sollte umgehend ein Arzt zur Durchführung einer Diagnose konsultiert werden.
Wie geht man mit einer Salmonelleninfektion um?
In manchen Fällen kann die Infektion von selbst innerhalb weniger Tage abklingen, ohne dass eine medikamentöse Behandlung erforderlich ist. In solchen Situationen wird empfohlen, eine schonende Ernährung mit erhöhter Flüssigkeitszufuhr zu befolgen. Bei starkem Erbrechen und Durchfall werden folgende Maßnahmen empfohlen: orale Rehydrationslösungen mit hohem Elektrolytgehalt; antimikrobielle Therapie; intravenöse Infusionslösungen (in besonderen Fällen). Schwere Infektionsverläufe erfordern die Anwendung einer geeigneten Antibiotikatherapie, die vom behandelnden Arzt ausgewählt wird. Die medikamentöse Behandlung basiert in der Regel auf der Verabreichung von Präparaten, die Ampicillin, Ciprofloxacin oder Trimethoprim-Sulfamethoxazol enthalten, welche eine bakterizide Wirkung entfalten.
Kann man sich mit Salmonellen anstecken?
Salmonellose ist eine durch Bakterien verursachte Infektionskrankheit, die sich durch Kontakt mit infizierten Personen oder kontaminierten Lebensmitteln übertragen kann. Die Infektion tritt häufig aufgrund mangelnder Hygiene, unzureichender sanitärer Bedingungen oder des Verzehrs von unsachgemäß gelagerten oder zubereiteten Lebensmitteln auf. Zur Vorbeugung von Salmonellose sollten folgende Maßnahmen beachtet werden: gründliches Händewaschen nach Berührung von rohen Eiern oder Fleisch; Sauberkeit in der Küche, insbesondere von Geschirr und Arbeitsflächen; Händewaschen nach Toilettenbesuch; Vermeidung von Kontakt mit Tierkot; Verzehr nur pasteurisierter Milch; sorgfältige Reinigung von Küchengeräten; getrennte Lagerung roher und verarbeiteter Lebensmittel; Kühlung von Lebensmitteln; Vermeidung von mehrfachem Einfrieren; Verzicht auf rohe Speisen aus unsicheren Quellen.
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