Efficacious natural alternatives for combating depression: herbal St. John’s wort, cocoa-derived compounds, essential B-complex and D vitamins, adaptogenic herbs like ginseng, and indispensable omega-3 fatty acids
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For centuries, traditional healing practices rooted in the rich heritage of Central and Eastern European countries have constituted a vital component of health maintenance, and their relevance is now steadily expanding across Western societies, including Poland. An increasing number of individuals are consciously opting to forgo synthetic pharmaceutical preparations in favor of well-documented, naturally derived solutions with proven efficacy. One domain in which substances of natural origin demonstrate substantial effectiveness is the prevention and alleviation of depressive symptoms. This discussion presents scientifically validated botanical and dietary agents that may complement the treatment of this disorder.
Natürliche Antidepressiva
Depression ist eine zunehmende Erkrankung, die Menschen in verschiedenen Altersgruppen betrifft. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist es die vierte häufigste Krankheit der Welt. Ein sehr großer Teil der Menschen ist nicht einmal bewusst, dass sie an Depressionen leidet. Die häufigsten Symptome sind: Verlust von Sinn für Humor, Traurigkeit, Gefühl von Machtlosigkeit, schlechte Stimmung, Wut, ständige Reizung, Mangel an Vergnügen, Depression, Selbstgefühl, Apathie. Im Kampf gegen Depression können unsere täglichen Ernährungsgewohnheiten hilfreich sein.
Ein Träger
Die aktiven Inhaltsstoffe sind: Hypercycin, Pseudohyperycin, Lawonoide: Routine, Quercytin und Hyperoxid, Hyperforin, Pflaster, Vitamine A und C, ätherische Öle. Die antidepressive Wirkung des Pflasters ist vor allem auf Hypercycine und Pseudohiperycine zurückzuführen. Diese Substanzen beeinträchtigen die Zerlegung von Serotonin, und ihre unzureichende Menge im Körper verursacht Symptome von Angstzuständen, Depressionen und Schmerzen.
Schokolade
Schokolade wird auch als ein natürliches Antidepressivesmittel angesehen. Wir sprechen hier natürlich von einer echten, bitteren Schokoladen. Schokolade verbessert den Blutfluss zum Gehirn, so dass es mehr Sauerstoff hat und besser funktioniert. Es hilft auch bei der Verbesserung der Konzentration, der Stimmung und steigert die Produktion von Dopamin, Endorphinen und Serotonin, die als Glückshormone angesehen werden. Die Verbindungen, die in Schokolader enthalten sind: sie verbessern das Wohlbefinden, wirken relaxer, sorgen für Freude, Glück.
Vitamin B
Alle B-Vitamine haben andere Eigenschaften, allerdings zeigen sie anti-depressive Wirkungen. Sie helfen bei der Bewältigung von Stress, helfen bei Nerven, haben einen positiven Einfluss auf die Nervensystemen, spielen eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Toninen und Hormonen (Hormonen) und können helfen bei Selbstbewusstsein, Unbehagen, Unruhe, Angstzuständen, Unbekanntheit, Unzufriedenheit, Erinnerungsstörungen, Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis, Schwachsinn, Selbstverständlichkeit, Unsicherheit,
Vitamin D
Vitamin D wird hauptsächlich von der Sonne synthetisiert und sollte daher in den Herbst-Winterzeiten ergänzt werden. Neben den antidepressiven Wirkungen wirkt es auch wesentlich auf das Immunsystem, die Nerven, die Muskeln und die Knochen. Sein Mangel ist mit Störungen der genannten Systeme und einer allgemeinen Schwäche des Körpers verbunden. Eine Studie im Jahr 2011 bestätigt, dass Damin in der Behandlung von Depressionen spielt.
Weiblich-weiblich
Ginsengwurzel ist eine pflanzliche Pflanze, die in China beliebt ist. In einer Studie von 2010 zeigte sich Ginseng, die den Mäusen gegeben wurde, als ein starkes Antibiotika- und Antidepressivmittel.
Omega-3 Säuren
Die letzten natürlichen Antidepressiva sind die ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Es ist daher allgemein bekannt, dass die Omega-3 Fettsäurer bereits nach 4 Wochen der Ergänzung der Forscher die Symptome von Depressionen und das Immunsystem positiv beeinflussen, den Cholesterinspiegel im Blut regulieren. Studien zeigen jedoch, dass Omega-3s auch antidepressiv wirken. Aus Messungen, die 2012 im Journal of Clinical Pharmacology veröffentlicht wurden, geht hervor, dass bereits 4 Wochen nach der Einnahme von omega-3s bei den Forschern eine Verringerung der Depressionssymptome und eine allgemeine Verbesserung des Selbstgefühls auftraten.
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