Prozesse der Pasteurisierung und Sterilisation in Lebensmitteln
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Auf der Verpackung eines Lebensmittels, das in einer Folienbeutel, einer luftdicht verschlossenen Flasche oder einer Kartonverpackung aus Polyethylen verpackt ist, finden sich Informationen zur verwendeten Methode zur Verlängerung der Haltbarkeit des Produkts. Neben chemischen Substanzen, Vakuumverfahren oder dem Einsatz natürlicher Gärsäuren wie Milchsäure wenden Hersteller am häufigsten Pasteurisierung oder Sterilisation an, um das Wachstum unerwünschter Mikroorganismen in Lebensmitteln zu verhindern.
Pasteurisierung Heizung
Der Prozess, ein Lebensmittel in einem Verpackungsprozess, z.B. einem Feld oder einem Kessel, zu einer Temperatur von ca. 70 95 °C, für einige bis 12 Minuten zu heizen. Pasteurisierung behindert die Entwicklung von vegetativen Mikroben und Enzymen und, was wichtig ist, beeinträchtigt den Geschmack und den Geruch des Lebensmittels nicht. Es verlängert die Lebensdauer der Lebensmittel wirksam, aber bei hoher Temperaturheizung werden hauptsächlich B-Vitamine und organische Kalziumsalz zerstört, die in eine unbrauchbare Form umgewandelt werden.
Die Sterilisation ist abgeschaltet
Ein ähnlicher Prozess wie Pasteurisierung, aber deutlich invasiver. Pasterisierung ist eine langfristige Erwärmung eines Produkts bei niedrigerer Temperatur, Sterilisation ist die Heizung des Produkts auf eine Temperatur von mehr als 100 °C für ein paar Sekunden. Durch diese Intervention wird das Produkt von allen Mikroben und Mikroorganismen entfernt, sowohl vegetarisch als auch in der Verarbeitung. Die Lebensdauer wird jedoch deutlich verlängert, aber dies ist ein zweifelhafter Vorteil, wenn man die Menge und Mineralsole berücksichtigt. Eine der beliebtesten Methoden ist die UHT-Methode, die das Lebensmittel auf lange Sicht erhalten lässt.