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Kürbiskerne: Eine wirksame, natürliche Präventionsmaßnahme gegen Prostatabeschwerden

Anna Schmidt

Anna Schmidt

2026-03-22
3 Min. Lesezeit
Kürbiskerne: Eine wirksame, natürliche Präventionsmaßnahme gegen Prostatabeschwerden

Kürbiskerne: Eine wirksame, natürliche Präventionsmaßnahme gegen Prostatabeschwerden

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Die Herbst- und Wintermonate von September bis Januar bieten die perfekte Gelegenheit, das volle Nährstoffpotenzial des vielseitig einsetzbaren Kürbisses auszuschöpfen. Sein regelmäßiger Verzehr trägt zur Linderung entzündlicher Hauterkrankungen bei, unterstützt die Ausleitung von Darmparasiten aus dem Verdauungstrakt und liefert essentielle Spurenelemente, die für die Gesundheit von Haarstruktur und Nagelplatte unverzichtbar sind. Besonders hervorzuheben sind dabei die Kürbiskerne – ein oft unterschätztes, aber außerordentlich wertvolles Nebenprodukt –, die eine zentrale Rolle in der Vorbeugung urogenitaler Beschwerden beim Mann spielen.

Was hat er in sich?

Dynas ist eine außergewöhnliche Quelle für Vitamine B1, B2, PP, Vitamin C und Magnesium und Phosphor. Seine erstaunliche orangefarbene Farbe verdankt er Beta-Carotene, das sich in Vitamin A verwandelt, das positiv auf Früchte, Haare, Papageien wirkt. Es lohnt sich, einen starken orangeförmigen Papagei zu wählen, da es dann sehr intensiv ist und mehr Beta-carotene-Linien enthält.

Die Pfeifen von Tauben sind eine Quelle für Mineralien

Es ist schwer zu glauben, aber 100 g enthält 150% des täglichen Bedarfs an Magnesium, 214% an Phosphor und 80% (für Frauen) und 50% (für Männer) an Zinn. Zinn ist sehr wichtig für die Haut, die sie strahlt und schmilzt und beschleunigt die Heilung von Wunden. Es hilft bei der Bekämpfung von Kopfhaut, verhindert den Ausgang von Eiern und stärkt die Nacken.

Duftfeste für die Prostata

Man sollte sich besonders auf die Pfefferpilze achten, da sie das Wachstum der Prostata verhindern. Probleme treten mit dem Zinkmangel im Körper auf, da es für die Testerfunktion verantwortlich ist. Untersuchungen zeigen, dass 70% der Männer im Fortpflanzungszeitalter an Zink mangeln. Pfeferpilze sind eine reiche Quelle für diesen Element, der zusätzlich leicht aufzunehmen ist, so dass der Verzehr von Pfeffen zu verhelfen ist, das Verzehren von Zinkung und Prostatitis zu vermeiden.
Anna Schmidt

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