Faktoren, Diagnostikmethoden und Therapieansätze bei männlicher Infertilität – ein Problem, das beide Geschlechter betrifft, nicht nur Frauen
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Aktuellen statistischen Erhebungen zufolge ist nahezu ein Drittel (ca. 35%) der Fälle von Paarunfruchtbarkeit auf Störungen beim Mann zurückzuführen. Obwohl in der Gesellschaft weiterhin die Vorstellung vorherrscht, dass ausschließlich Frauen für Schwierigkeiten bei der Empfängnis verantwortlich seien, belegen immer mehr wissenschaftliche Studien eindeutig, dass dieses Problem ebenfalls einen beträchtlichen Teil der männlichen Bevölkerung betrifft – was eine umfassende Diagnostik sowie eine individuell angepasste Therapie erfordert.
Unfruchtbarkeit bei Männern
Die Hauptursachen für Unfruchtbarkeit bei Männern sind eine verminderte Spermienqualität eine geringe Spermienzahl (unter 20 Millionen/ml Spermien), Veränderungen des Spermienbaus oder eine niedrige Beweglichkeit.
Die Ursachen der Unfruchtbarkeit bei Männern
Die Ursachen für männliche Unfruchtbarkeit können vielfältig sein. Manche von ihnen sind die Umweltfaktoren, denen wir täglich unterliegen. Viele Chemikalien und Schwermetalle haben einen negativen Einfluss auf den Prozess der Spermatogenese (vor allem Blei und Kadm). Im Fertilitätsstudium werden häufig Hormonstörungen festgestellt, die eher mit weiblichen Erkrankungen zusammenhängen. Männern kann auch eine verstörte Hormonwirtschaft einhergehen. Gehirn- und Gehirnkrankheiten oder Endokrineerkrankungen (Kallmann-Syndrom kann eine lebensbedingte Erkrankung sein, bei der Verstörung der Gehirnsverbindung eine Krankheit entsteht, in der die Verstärkung der Gehirn verursacht wird, und bei der Herzkrankheit und der hormonellen Körperverbindungsverschränkung kann nicht als eine gute Folge bezeichnet werden.
Die Behandlung von Unfruchtbarkeit bei Männern
Ein grundlegender Schritt zur Bekämpfung von Unfruchtbarkeit ist eine Veränderung des Lebensstils. Physische Aktivität, eine gesunde, ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von Spritzen ist oft genug, um die Samenqualität zu verbessern und das Problem der Fertilität zu bewältigen. Wenn jedoch die Ursache tiefer liegt, sollte man sich an einen Arzt wenden, der die entsprechenden Untersuchungen durchführt und eine wirksame Therapie anwendet.
Fertilitätsuntersuchung bei Männern
Die derzeit gültigen Spermiogramm-Minimalwerte (Spermanalysen) gelten als normal: Spermienzahl - ≥ 20 Mio./ml freier Spermien - ≥ 25% schnelllebiger Spermien oder 50% schneller und schnelle Spermien in Bezug auf die morphologische Beurteilung - eine Abweichung von mindestens 50% geschlechtsspezifischer Spermien ist empfohlen.