Ernährungswissen unter der Lupe: Was wissenschaftlich belegt ist und was bloße Spekulation bleibt
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Gibt es tatsächlich fundierte Gründe, warum wir systematisch die Endstücke von Bananenschalen entfernen sollten, bevor wir sie verzehren? Oder handelt es sich bei der Empfehlung, möglichst große Mengen Fisch in unsere Ernährung einzubauen, lediglich um einen weiteren Mythos, dem wir unreflektiert folgen? Angesichts der Flut widersprüchlicher Medienberichte – die häufig ohne solide wissenschaftliche Grundlage verbreitet werden – neigen wir dazu, zu glauben, dass die Befolgung dieser Ratschläge uns besseres Wohlbefinden, eine perfekte Figur oder gar ewige Jugend verspricht. Doch halten diese Versprechungen einer kritischen Überprüfung stand? Lassen Sie uns genauer untersuchen, welche dieser Behauptungen durch den aktuellen Stand der Forschung gestützt werden und welche sich als bloße, wenn auch eingängige, aber unbegründete Klischees entpuppen.
Wahrheiten und Mythen, die am meisten Zweifel wecken:
Sie sind besonders reich an Eisen, Zink, Phosphor, Selen, Vitaminen A und D, Vitamine B und Cholin, aber sie haben eine hohe Menge an Cholesterin. Sollten wir sie also vermeiden? Nein. Viele Wissenschaftler betonen, dass das Cholesterol in den Eiern nicht so negativ auf die Gesundheit wirkt wie das aus Butter, aber bei Menschen mit Krankheiten wie Diabetes, Tumoren, Herz- und Krampfadernkrankungen, sogar eines Eies täglich, ist es ausreichend, um zu wissen, ob es richtig ist. Nein.