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Stimmungsstörungen im Rahmen des prämenstruellen Syndroms als Auslöser für gesteigerten Appetit und Essanfälle

Anna Schmidt

Anna Schmidt

2026-03-22
2 Min. Lesezeit
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Stimmungsstörungen im Rahmen des prämenstruellen Syndroms als Auslöser für gesteigerten Appetit und Essanfälle
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In den Herbst- und Wintermonaten, wenn die natürliche Sonneneinstrahlung deutlich reduziert ist und die Luftverschmutzung besorgniserregende Ausmaße annimmt, kämpfen zahlreiche Menschen mit einer Verschlechterung ihres psychischen Wohlbefindens. Saisonale affektive Störungen, medizinisch als *seasonal affective disorder* (SAD) bezeichnet, treten in dieser Jahreszeit gehäuft auf und können zu einem unkontrollierten, über das physiologische Bedürfnis hinausgehenden Nahrungskonsum führen. Epidemiologische Studien zeigen, dass etwa 10 % der Bevölkerung von dieser Störung betroffen sind, wobei Frauen ein vierfach höheres Risiko aufweisen als Männer – ein Umstand, der möglicherweise mit den zyklischen hormonellen Schwankungen und deren Einfluss auf Stimmungsregulation sowie Appetitsteuerung zusammenhängt.

PMS and its effect on appetite

There's a similar correlation in women with PMS, because if you eat a high-carb meal that causes an increase in serotonin, and that's when your hormonal system is disrupted. Two weeks before your period, there's an increased production of female hormones and a decrease in the production of serotonin in your body. It's going to be like an increased desire for carbohydrates in your SAD, because when you take a higher-carbohydrate meal, it's triggering a serotonin increase, which is going to help improve your appetite and reduce your stress.
Anna Schmidt

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