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Giftige und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in gezuckerten Erfrischungsgetränken – eine Zusammensetzungsanalyse

Julia Wójcik

Julia Wójcik

2026-05-19
5 Min. Lesezeit
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Giftige und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in gezuckerten Erfrischungsgetränken – eine Zusammensetzungsanalyse
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Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, die häufig als fester Bestandteil der modernen Ernährung wahrgenommen werden, enthalten eine Reihe von Inhaltsstoffen, deren langfristiger Konsum schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Ein Hauptverantwortlicher ist **Fruktose in Form von Maissirup mit hohem Fruktosegehalt (HFCS)**, die – im Gegensatz zu natürlich vorkommender Fruktose in Früchten – in der Leber auf eine Weise verstoffwechselt wird, die die Entwicklung von **Insulinresistenz, Leberverfettung und viszeraler Adipositas** begünstigt. Epidemiologische Studien zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum gezuckerter Getränke und einem erhöhten Risiko für **Typ-2-Diabetes**, selbst nach Anpassung an Faktoren wie die Gesamtkalorienzufuhr oder das körperliche Aktivitätsniveau.

Ein weiteres problematisches Element sind **künstliche Süßstoffe** wie Aspartam, Sucralose oder Acesulfam K, die zwar kalorienfrei sind, jedoch das **Darmmikrobiom stören** und zu **Dysbiose** sowie damit verbundenen Entzündungsprozessen führen können. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass diese Substanzen den **Appetit auf Süßes verstärken** könnten, was paradoxerweise zu einer übermäßigen Kalorienaufnahme beiträgt. Nicht zu vernachlässigen sind auch **Konservierungsstoffe** wie Natriumbenzoat (E211), das in Kombination mit Vitamin C (Ascorbinsäure) **Benzol** bilden kann – eine Verbindung mit nachgewiesener kanzerogener Wirkung. Obwohl die Konzentrationen in Getränken in der Regel gering sind, bleibt die kumulative Wirkung einer langfristigen Exposition Gegenstand toxikologischer Untersuchungen.

Ein weiterer kritischer Bestandteil ist **Phosphorsäure (E338)**, die den Getränken zwar den charakteristischen "scharfen" Geschmack verleiht, jedoch das mineralische Gleichgewicht des Körpers stört und die **Auswaschung von Kalzium aus den Knochen** beschleunigt, was das Risiko für Osteoporose erhöht. Zudem wirkt **Koffein** (häufig in Cola-Getränken enthalten) harntreibend, was in Kombination mit einem hohen Zuckergehalts zu **Dehydrierung** und Elektrolytstörungen führen kann. Schließlich sind **Azofarbstoffe** (z. B. E102, E129) – obwohl zugelassen – mit **Hyperaktivität bei Kindern** und potenziellen allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht worden, was einige Länder dazu veranlasst hat, Warnhinweise auf den Verpackungen vorzuschreiben.

Angesichts dieser Erkenntnisse stellt sich die Frage: **Warum setzen Hersteller weiterhin auf diese umstrittenen Inhaltsstoffe**, wenn es sicherere Alternativen wie natürliche Pflanzenextrakte, Stevia oder Erythrit gibt? Die Antwort liegt wahrscheinlich in den **Produktionskosten, der Produktstabilität und den suchterzeugenden Geschmackseigenschaften**, die hohe Verkaufszahlen garantieren. Dennoch könnten das wachsende Verbraucherbewusstsein und rechtliche Regelungen (z. B. die **Zuckersteuer** in einigen Ländern) die Branche in Zukunft zwingen, auf die schädlichsten Zusatzstoffe zu verzichten.

Sugar

The three main groups of products that provide the most sugars are: sugar added from candy, sweets (sweets, cookies, batons, etc.), juices, fruit drinks, sugary drinks... From 2005-2006 studies in the United States showed that sugar in the diet is 35.7% from sugar in beverages and energy drinks. It was also found that adding to the daily diet a portion of an energy drink containing about 150 kcal results in an increase in body weight of nearly 7 kg per year.

They're artificial sweets

Depending on the sugar content and the low-calorie content of the food, the sugar can be divided into three groups: sugar-sweetened beverages, sugar substituted for up to 30% of the sugar in the sugar, low calorie drinks, up to 50% of the sweetener, dietary drinks that do not contain sugar in their calorie content. In the production of dietary foods and low calorific sugars, sugar is also of the highest interest in the blood aspartame. It is about 200 times sweeter than sugar in sugar, so it can be consumed after a high calorie intake, and can be used for the purpose of eating up to the desired fat content.

Hydrochloric acid

It is a synthetic compound obtained by the action of sulfuric acid on calcium phosphate. Unfortunately, phosphoric acid is also not useful to our bodies because it forms compounds with calcium, which damages the teeth and causes the loss of calcium from the bones. However, it is worth remembering that phosphorous acid occurs naturally in the human body.

Fragrances and dyes

Very often, natural, synthetic and natural flavours are also added to soft drinks. Most commonly used are: bergamot flavour, eucalyptus flavor, fruit flavor. Antocian y (E163), betanin (E 162), chlorophyll (E 140), rosemary (E 124), carotene (E 160a), turmeric (E 100), riboflavin (E 101), tartine (E 102), and choline (E 104). However, natural flavourings are directly dependent on the acidity of the fruit of the edible parts of the plant. Examples of natural flavorings may be, e.g., sugar and caffeine.
Julia Wójcik

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